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Richtig zitieren!

Beispiel – wortwörtlich wiedergegeben!


 

1       Einleitung

Seit Jahrzehnten erfreut sich das Basketballspiel großer Beliebtheit in allen Altersklassen. Jeder spielt es, alle können es. Doch was ist denn eigentlich überhaupt Basketball? Auf wikipedia.de ist hierzu folgendes zu lesen:

„Basketball ist eine meist in der Halle betriebene Ballsportart, bei der zwei Mannschaften versuchen, den Spielball in die beiden in einer Höhe von 3,05 Metern an den gegenüberliegenden Schmalseiten des Spielfelds angebrachten Körbe zu werfen. Eine Mannschaft besteht dabei aus fünf Feldspielern und bis zu sieben Auswechselspielern. Jeder Treffer in den Korb aus dem Spiel heraus zählt je nach Entfernung zwei oder drei Punkte. Ein getroffener Freiwurf zählt einen Punkt. Es gewinnt die Mannschaft mit der höheren Punktzahl.“[1]

Es wird oft behauptet, Basketball sei ein körperloser Sport „was aber irreführend ist, da im Wesentlichen nur im Augenblick des Wurfs die Berührung des Gegenspielers nicht erlaubt ist.“[2]

„Basketball wurde vor allem in Amerika sehr schnell populär, als es von Kanada seinen Siegeszug um die Welt antrat.“[3]

Hier wurden Informationen wortwörtlich übernommen! Dieses Zitat muss in Anführungs- und Schlusszeichen gesetzt werden. Wird dies nicht gekennzeichnet, gilt es als abgeschrieben! Normalerweise werden Zitate, die länger als drei Zeilen sind kursiv geschrieben und eingerückt. Bei Zitaten unter dieser Länge, werden sie nicht-kursiv einfach in den Fließtext integriert!

[1] www.wikipedia.de – Artikel: Basketball. Zuletzt besucht: 22.05.2009

[2] www.wikipedia.de – Artikel: Basketball. Zuletzt besucht: 22.05.2009

[3] Mustermann, Max: Die Geschichte des Balles. Heinzelmann: Stuttgart 2008. Seite 2598f.

 

Beispiel – sinngemäß wiedergegeben!


1       Das Spiel

1.1       Geschichte des Basketballspiels

1.1.1         Entstehung des Basketballspiels

1891 soll angeblich der Kanadier James Naismith das Basketballspiel erfunden haben. Dies war auch ursprünglich nicht als Spiel für draußen, sondern für die Halle gedacht.[1]

Hier wurden Informationen sinngemäß übernommen. Auch dies muss gekennzeichnet werden. Hierfür reicht eine einfach Fußnote am Ende des Satzes. In der Angabe wird nun vgl./Vgl. geschrieben. Daran kann man erkennen, woher die Grundlage für den Inhalt stammt!

[1] Vgl.: Mustermann, Max: Die Geschichte des Balles. Heinzelmann: Stuttgart 2008. Seite 2598f.